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Schlaf gut Baby

❤️ Mama Papa ... ich hab Euch lieb ❤️
Ich bin Nicoletta. Ich erzähle Euch die Geschichte von dem Mädchen mit den goldenen Tränen. Ich bin Nicoletta. Ich erzähle Euch die Geschichte von dem Mädchen mit den goldenen Tränen. Ich bin Nicoletta. Ich erzähle Euch die Geschichte von dem Mädchen mit den goldenen Tränen. Ich bin Nicoletta. Ich erzähle Euch die Geschichte von dem Mädchen mit den goldenen Tränen. Ich bin Nicoletta. Ich erzähle Euch die Geschichte von dem Mädchen mit den goldenen Tränen. Ich bin Nicoletta. Ich erzähle Euch die Geschichte von dem Mädchen mit den goldenen Tränen.
Es war einmal ein kleines Mädchen. Es lebte so mehr schlecht als recht vor sich hin und weinte jeden Tag ein paar goldene Tränen. Diese Tränen versickerten und niemand bemerkte, wie es um das Mädchen stand. Das Leben war hart. Das Mädchen sah seinen Vater oft tagelang nicht, weil er sehr früh aus dem Haus ging, um zu arbeiten. Am späten Abend, wenn der Vater heimkehrte, schlief das Mädchen meist schon. Die Mutter des Mädchens weinte wie ihre Tochter jeden Tag ein paar Tränen. Niemand bemerkte, wie es um die Mutter stand. Der Vater weinte nicht. Er schwitzte während seiner harten, körperlichen Arbeit. Am Abend wusch er sich und aß sein Essen. Er ging wortlos schlafen. Niemand bemerkte, wie es um den Vater stand. Die Jahre vergingen. Das kleine Mädchen entwickelte sich zu einer Schönheit und schaute nun täglich in die Sonne. Es fragte sich, aus welchem Grund ihr Leben so traurig sei. Es fragte sich, weshalb seine Eltern niemals lachten, sich nicht umarmten, sich nicht küssten. Dann, eines Tages, klopfte es an der Tür. Die Mutter hielt erschrocken in der Hausarbeit inne, doch das Mädchen öffnete verwegen die Tür. Draußen stand ein Mann mit einem großen Hut und hielt sein Pferd am Zügel. Er fragte nach Wasser und Hafer für sein Pferd. Das Mädchen nickte und zeigte auf den Stall. Der Mann verbeugte sich und dankte. Der Mann ging zum Stall, um sein Pferd zu versorgen. Die Mutter schickte ihre Tochter mit einem Krug Wein und einem Kanten Brot hinterher. Der Mann mit dem großen Hut verbeugte sich erneut und begann, seine Mahlzeit zu verzehren. Das Mädchen saß ihm auf einem Holzklotz gegenüber und wartete geduldig, bis er den letzten Schluck getrunken hatte. Der Mann sah das Mädchen lange an. Er versenkte seinen Blick geradezu in ihre Augen. Das Mädchen fragte ihn, ob er ein Zauberer sei. Der Mann lachte laut und schallend. Er schüttelte den Kopf. Wer er sei, sei jedoch ein Geheimnis. Meistens bliebe er unsichtbar. Das Mädchen bestand darauf, dass er dann doch ein Zauberer sein müsse! Sich unsichtbar zu machen ist einfach, meinte der Mann. Heute bin ich sichtbar zu einem Menschen gekommen, weil Gott mich geschickt hat. Das Mädchen wusste nicht, wer Gott ist. Stell dir einfach einen großen Zauberer vor, der Gutes tut und dabei nicht gesehen werden will. Das ist Gott.
Das Mädchen staunte, als der Mann in seine Tasche griff und eine kleine Schatztruhe herausholte. Das Kästlein aus Ebenholz schimmerte im schwachen Licht der Stallaterne. Der Mann, der kein Zauberer sein wollte, hielt dem Mädchen die kleine Schatztruhe hin und erzählte ihr, dass dies ein Geschenk von Gott sei. Das Mädchen nahm ihr Geschenk mit großen Augen entgegen. Sie hielt es in den Händen und schaute den Mann mit seinem großen Hut unverwandt an. Man muss wissen, dass das Mädchen gar nicht wusste, was ein Geschenk ist. Der Mann wartete geduldig, bis sich das Mädchen darüber klar geworden war, dass es nun ein Geschenk bekommen hatte. Das Mädchen schaute nun das Schatzkästlein an und öffnete es zaghaft. Als es hineinschaute, musste es seine Augen für kurze Zeit schließen. Der helle Schein vieler kleiner Steine war so überwältigend schön, dass das Mädchen wieder nur mit großen Augen schauen konnte. Der Mann wartete ein lange Weile und erzählte dem Mädchen von Gott. Gott sei alles Schöne und Reine. Alles Schöne und Reine sei die Liebe. Gott hatte vernommen, dass ein Mädchen goldene Tränen weint und sogleich einen Auftrag erteilt. Gott sah auch die Armut, in der das Mädchen mit seinen Eltern lebt. Der Mann sah in die Ferne. Etwas in seinem Blick war verklärt ... Einige Minuten später stand er auf und verbeugte sich. "Du bist ein Engel, gesandt aus dem göttlichen Himmel. Du bist ausersehen, den armen Menschen, vor allem den Kindern, zur Seite zu stehen. Diese glitzernden Steine in deinem Schatzkästlein machen dich zum reichsten Menschen dieses Landes. Du kannst damit Häuser bauen, Gärten anlegen und die Armut der Menschen beenden. Da du noch sehr jung bist, bin ich dazu ausersehen, dich zu beraten und wichtige Geschäfte für dich zu tätigen. Ich bin dein Freund und werde viele Jahre immer wieder zu dir kommen. Nun geh nach Hause und verstecke das Schatzkästlein in deinem Zimmer. Sprich vorerst mit niemandem darüber." Der Mann lächelte und streichelte dem Mädchen über den Kopf. "Ich segne dich und überbringe dir das Licht des Einen Gottes."
Wie die Geschichte weitergeht, könnt Ihr bald hier lesen. Michel