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Kindermund

Sie können kaum laufen, und da geht es schon richtig los! Sie sind Seelen in Kinderkörpern und werden permanent unterschätzt! Sie sind eigensinnig und sie brauchen Zeit, das Erlebte zu prüfen. Kinder sind Genies, wenn sie zur Welt kommen. Sie sind - jedes für sich - ein Unikat. Sie brauchen ein herzliches Willkommen, ein liebevolles und beschütztes Umfeld - und sie brauchen Vertrauen! Vertrauen ist gut. Am Schönsten ist es bei der Mama! Doch Kinder halten sich oft in Schule und Kindergarten auf. Dass man in diesen Einrichtungen Manches verbessern muss, ist sicher richtig ... Oke, da ist noch etwas zu sagen: KiTa und Schule bekommen neue Namen und neue Inhalte! Lies den Text zu Ende, und befrage dein Herz: Bist du bereit, deine Welt um die Kinder, die du begleitest, herumzubauen?! Dein JA, jetzt in diesem Augenblick ist wichtig! Wenn Erwachsene ein Kind anschauen, werden die meisten unsicher. Wie spricht man ein Kind an? Der Erwachsene hat Lebenserfahrungen, und diese spricht man gern einem 3, 4 oder 5jährigen Kind ab. Autsch! Fehler! Der Erwachsene hat dem Kind nur ständige Wiederholungen voraus! Dass ein Kind kein Auto fahren kann, ist hier nicht gemeint. Abgesehen von den ersten Lebensmonaten im Schlafmodus nimmt ein Kind alles und jeden in seinem Umfeld wahr. All das sind Lebenserfahrungen, und sie werden gespeichert! Das Kind ist in einer Eigenschaft sehr vielen Erwachsenen voraus: Im Fühlen. Es fühlt, speichert und es braucht Zeit, um eine Entscheidung zu treffen. Die Entscheidung nämlich, ob es diesen Menschen oder eine Situation mag oder nicht. Die Welt bist DU für ein Kind in seiner Nähe. Es beobachtet dich, es bewundert dich ... beachte die Wortwahl ... es beneidet dich ... im Sinne von ... ich würde das auch gerne machen... DU bist Gott für ein Kind! Als Mama, Papa, Erzieherin, Lehrerin. Diese Macht wird den Erwachsenen oft nicht bewusst! Sie formen Kinder mit dieser Macht! Das Kind hat noch eine gute Eigenschaft: Es verzeiht. Das Kind liebt dich wie du bist. Kannst du das Kind ebenso vorbehaltlos lieben? Oke, dann bist du Gott auf Erden! Sei gesegnet.
2018 ist diese Welt wie sie ist, und bis die Mütter ein Gehalt bekommen, werden noch einige Jahre vergehen ... da dachte ich so bei mir ... hm hm ... dachte ich, und schrieb meine Ansichten für eine richtig gute Kindertagesstätte auf. Michel habe ich schon mitgeteilt, dass die Stiftung richtig Geld locker machen muss für unser Vorzeigeprojekt. Aber nicht allein für MEINE KiTa, sondern auch für KiTa's in Deutschland, die unsere Ideen gut finden und übernehmen. Das können nur private Vereine sein, denn Kirche und Staat kochen das eigene Süppchen. Eigentlich schade, aber auch das ist so. Wer sich wieder Kindergärtnerin nennen will, und einen Verein gründen kann, sollte dies mit Freundinnen besprechen. Je Projekt - immer vorausgesetzt, dass alle Kriterien erfüllt sind - schüttet die Stiftung "Herzliebe für Kinder" zehn Millionen Euro aus. Damit sind erstmal Hausbau, Mitarbeiterinnengehälter usw. für die ersten fünf Jahre gesichert. Schreibt an Cathrin eine Mail MC-Berger@posteo.net Wichtig: Gedanken machen, diese niederschreiben und mit Freundinnen ausführlich besprechen. Alles Weitere fügt sich zusammen, wenn Ihr mit Herz und Verstand bei der Sache seid.
...Die Welt mit KINDERAUGEN sehen...
Ach ... was kommt denn nun? - Schön, dass du hier bist bei "Kindermund". Es ist deshalb schön, weil du etwas über Kinder lernen kannst! Weltweit gab und gibt es Pädagogen, die genau wissen wollen, was Kinder denken, fühlen und was sie sich wünschen. Jeder Pädagoge war ja selbst mal ein Kind, und von daher wäre ja jeder Erwachsene eine Pädagogin. Pusteblume! Irrtum. DIE Pädagogen haben Unmengen an Büchern gewälzt, die sie selbst geschrieben haben. Es gab mal eine italienische Ärztin, der die Kinder sehr am Herzen lagen. Maria Montessori lernte und lehrte, Kinder zu beobachten, ihnen Raum und Material zuzugestehen. Ein guter Anfang, Frau Montessori! Jedoch darf man Maria's Lehre nur als Ansatz sehen. - Kindermund: Das Dingsda ... na, du weißt schon ... es kann fliegen ... weißt du nicht, was ich meine ... ? Ach, ich male es dir auf, warte!
Siehst du - das Dingsda ist gelandet, und ich hab es gemalt Malen macht Spaß! Man kann alles erklären, was man sieht. Ich sehe viel, obwohl ich erst fünf Jahre bin. Malen in der Schule muss jeden Tag sein! Dann bin ich froh. Danach bin ich aber immer sehr müde, will nichts reden, will nur schlafen. Ich sehe Dinge, die gar nicht da sind, doch ich sehe sie wirklich! Und dann male ich sie ... Papa erzählte mir mal von Leonardo da Vinci. Er lebte vor sehr langer Zeit und malte auch Dinge, die es noch gar nicht gab! Damals gab es auch kaum Bücher. Leonardo war das, was man heutzutage hellsichtig nennt ...
Das ist Leonardo's Zeichnung - siehst du? Ich weiß nicht, was es ist. Und du?
Das.hat.ein Tüftler nachgebaut. Es kann fliegen ... hm ... Wozu ist das gut? Hm?
Kinderohren sind empfindlich. Laute Geräusche und schnelle Bewegungen dringen tief in Gehirnwindungen ein. Dort legen sie den Grundstein für spätere Konzentrationsstörungen. Diese Störungen sind lebensbegleitend und senken die Lebensqualität eines Menschen erheblich.
Bis hierher sprachen wir nur über Geräusche. Das Baby und das Kleinkind hört seine Muttersprache und stellt sich darauf ein. Es sortiert nach und nach alle Worte, die es lernt, in seinem Kopf ein. Ein Baby und ein Kleinkind lernt jede Minute, jeden Tag ... es lauscht und vergleicht ... es fragt mit den Augen ... und es braucht Zeit. Diese Kleinkinderzeit sollte ja eine behütete Zeit sein ... Dann erscheint Stress - wie auch immer geartet. Das Kleinkind braucht den 100 %igen Schutz der Mutter. Nun erreicht das Kind eine neue Dimension: Es hat etwas gelernt, will es umsetzen ... - und wird daran gehindert. 'Zu gefährlich', meint die Bezugsperson! Das Kind hat seinen eigenen Kopf - na sicher - und wehrt sich: 'Ich soll doch wachsen und mich entwickeln und groß werden! Warum darf ich das jetzt nicht?!', sagt sein Geschrei! Und nun geschieht etwas, was Kleinkinder zutiefst verunsichert: Sie werden ausgeschimpft! Die Bezugsperson meint es ja nur gut! Auweia ... das Geschrei hört nicht auf! Ja, warum denn nicht? Das Kleinkind hatte begonnen, die Bezugsperson zu lieben, und Schimpfen ist ein Liebestöter! Was lernen wir Bezugspersonen? Sich Zeit nehmen, und die Welt um ein kleines Kind herumbauen! Alles Andere führt zu Krankheit und Problemen!

Wusstest du, das Kinder - Mädchen und Jungen gleichermaßen - die Farbe gelb lieben? Jetzt machen wir ein wenig "Küchentisch-Psychologie": Du gibst deinem Kind in ungestörter Atmosphäre Malstifte (Lyra) und einen Zeichenblock. Keinerlei Anweisungen geben! Keine Kommentare geben - außer Lächeln, umarmen, über den Kopf streicheln ...
Das.Kind malt allein am Tisch in der Küche oder im Esszimmer ... du gibst als Bezugsperson keine Kommentare! Oke? Das Kind malt, und malt, und malt ... und dann sagst du (ohne hinzugucken): 'Was malst du denn, mein Kind?' - Kind antwortet: 'Ich male Gott!' - Bezugsperson steht kurz vor der Schnappatmung: 'Aber Gott kann man nicht malen! Keiner weiß, wie er aussieht!' Abgesehen davon, dass du gerade entgegen unserer Abmachung einen Kommentar abgegeben hast, bekommst du jetzt die passende Antwort. Kind: 'Mama, ich male Gott! Warte doch, bis mein Bild fertig ist!'

Räusper, räusper ... oje, was mach ich nur? Am Ende stellen sie mich in der Elternbeiratsitzung vor versammelter Mannschaft bloß: Mein Kind ist LINKSHÄNDER! Das darf nicht sein!
Kinder sind Himmelsgeschenke. Ja? Kinder sind würdig beschützt zu sein. Ja? Kinder handeln intuitiv. Ja? Kinder haben unterschiedliche Talente. Ja? Gott hat seine Gründe dafür. Ja? Was ist der Unterschied? Es gibt keinen! Linkshänder sind so gut wie Rechtshänder! Das Problem: In Deutschland schreiben wir von links nach rechts ... Lösung? Ja. Linkshänderkinder brauchen nach links Platz, und Rechtshänderkinder brauchen nach rechts Platz ... an ihrem Schreibtisch. Ja? Oke. Wie wird das Wetter morgen?

Rot.im Gesicht, klatschnass geschwitzt, kurzer Atem durch den Mund ... ein EKG würde jetzt Alarmstimmung verursachen! Normaler Zustand in einer Sportstunde in der 4. Klasse Grundschule von staatswegen. 'Kinder müssen springen, toben und fertig sein. Dann schlafen sie nachts gut.' Welcher Pädagoge hat das in die Welt gesetzt?! Vermutung: Turnvater Jahn. Das Kind braucht nach solch einer Verausgabung mindestens drei Tage zur Regeneration! Doch diese bekommt es nicht!
Kinder sind wütend. Warum sonst sollten sie in der Pause zwischen den Schulstunden schreien?! Aufgepasst! Stillsitzen! Ruhig sein! Konzentrieren! Dies kann man an der Universität mit Studenten Anfang 20 so exerzieren. Doch mit heranwachsenden Energiebündeln geht das schief. Kinder kommen als Genie auf die Welt. Jedes Kind hat ein Lieblingsfach. Absolut. Nun müssen ja alle schreiben, lesen und rechnen lernen. Doch muss es Mengenlehre sein? Oder diese berüchtigten Textaufgaben? Nach vier Grundschuljahren kann so ziemlich jedes Kind schreiben, lesen und rechnen. Doch ... WER von Euch Pädagogen fragt eigentlich mal nach dem Spaß in der Schule? Keiner! Nicht einer! Darum antworten neun von zehn Schülern auf eine dämliche Frage: 'Schule ist doof!' Das zehnte Kind antwortet gar nicht mehr. Wollen wir gerade noch eine kurze Gedenkminute einlegen? Woran wollen wir denken? An die Kinderrechte der Vereinten Nationen
Kinderrechte +++++ Das Recht auf Gleichbehandlung und Schutz vor Diskriminierung +++++ Das Recht auf einen Namen und eine Staatsangehörigkeit +++++ Das Recht auf Gesundheit +++++ Das Recht auf Bildung +++++ Das Recht auf Freizeit und Erholung +++++ Das Recht sich zu informieren sich mitzuteilen gehört zu werden sich zu versammeln +++++ Das Recht auf eine Privatsphäre und eine liebevolle Erziehung +++++ Das Recht auf sofortige Hilfe im Katastrophenfall +++++ Das Recht auf Schutz vor Verfolgung +++++ Das Recht auf eine Familie und ein sicheres Zuhause +++++ Das Recht auf Betreuung im Bedarfsfall +++++

Die Kinder in den 1960er Jahren in Deutschland saßen brav in der Schule. Gerader Rücken, Blick nach vorne, und die Seele träumte vom Vogelgezwitscher vor dem Fenster. Alle Schulkinder waren deutsch. Es drang das Wort des katholischen Pfarrers an ihre Ohren. Dort verharrte das Wort und kehrte zum Pfarrer zurück. WELCHES Kind hat mit der Bibel etwas am Hut? Keines! Im Gegenteil! Das ist wie mit diesen Textaufgaben in Rechnen! Wer das erfand, ist ein Quäler. Das sind durchweg Aussagen von Kindern - repräsentativ. Nun sind wir viele Jahrzehnte später. Immer noch gehen Kinder zum Katechismusunterricht. Diese Kinder sind zehn Jahre auf der Welt, wenn sie ihre erste Hostie entgegen nehmen müssen. Es ist ein Kreuz mit den Pfarrern, weil sie ständig von Sünden reden! Die Kinder müssen beichten. Was ist das für eine Erwachsenenwelt, die es zulässt, dass Kindern ständig Gewalt angetan wird? Kinder sind soziale Wesen. Sie teilen gerne. Wenn man sie lässt. Kinder erinnern sich an Gott. Bis so nach und nach die Angst aus der Erwachsenenwelt auch in ihre Seele kriecht. Nun sitzen in manchen Schulen 20, 30 oder mehr Prozent Kinder aus anderen Ländern ...
Kindern ihre Rechte zuzugestehen bedeutet, sich selbst Rechte zuzugestehen! Kinder sind Eigentum. Klar, Eltern beanspruchen dieses Recht. Fataler Irrtum! Kinder gehören nur sich selbst! Kinder sind lebendige Wesen und - jedes ist ein Einzelstück! Soweitsogut. Kinder haben einen eigenen Kopf ... hahaha ... nein ... Kinder haben zu gehorchen, weil sie von den meisten Erwachsenen in deren Leben hineingezwängt werden ... dazugestellt werden ... geduldet werden ... und sich deshalb behaupten müssen ... ja, wehren müssen!
Genaugenommen müssten Kinder und ihre Eltern für die ersten Jahre einen Vormund bekommen. Einen, der sie begleitet, berät und unterstützt! Doch für das Wichtigste in unserem schönen Deutschland ist kein Geld lockerzumachen! Eltern brauchen diese Unterstützung, denn wer nie Kinder hatte oder noch keine hat, macht sich keine Vorstellung von dieser Verantwortung! Dazu gehören viele, viele Männer! Ihre Frauen - obwohl verheiratet - sind im Grunde Alleinerziehende! Das Kind mit seinem eigenen Kopf wird älter, fähiger und mutiger ... und erntet SCHIMPFEN ... tja, diesen dicksten aller Fehler begehen Lehrer, Nachbarn, und sonstige Leute. Schlimm ist schimpfen für ein Kind wirklich nur, wenn es von den Eltern kommt! Bemerke: Dein Kind beginnt, dich zu lieben und zu vertrauen - und du schiebst es von dir weg. Da entsteht ein Bruch in der wichtigsten Beziehung für dein Kind! Was braucht es? Zeit, Geduld und Phantasie! Erkläre deinem Kind die Welt - dann höre ihm zu - es hat eine eigene Sicht der Dinge - beide Ansichten sind gleichwertig. Und die Liebe vereint ... ist das schön oder ist das schön?!