
In einem vereinten Europa bildet Deutschland sich im 21. Jahrhundert seine eigene Verfassung des Friedens. Menschen, die in diesem Lande leben und sich mit ihm verbunden fühlen, sind aufgerufen, friedliche und soziale Projekte aufzubauen, damit die Welt die wahren Werte dieser deutschen Nation kennenlernt.

Artikel 1 Verfassung der souveränen Nation Bundesrepublik Deutschland: Das deutsche Volk ist aufgrund seiner Souveränität selbst in der Lage, Politik und Wirtschaft nach friedlichen und menschenfreundlichen Vorgaben zu gestalten. Politische Parteien werden aufgelöst. Politiker und Regierungsmitglieder werden vom deutschen Volk direkt gewählt. Eine Legislaturperiode währt fünf Jahre. Die Wiederwahl ist ausgeschlossen. Die Zahl der Parlamentarier wird auf 250 begrenzt. Die Präsentation findet in Regionen statt. Das Bundesparlament wird aufgelöst. Sitzungswochen entfallen. Das Bundeskanzleramt bleibt bestehen. Alle Parlamentarier wählen einen Bundeskanzler, einen Außenminister und und jährlich wechselnde Delegierte, die sich in den bekannten Ressorts einbringen. Das Miteinander ist wohlwollend und freundlich.

Artikel 2 Verfassung der souveränen Nation Bundesrepublik Deutschland:

Artikel 3 Verfassung der souveränen Nation Bundesrepublik Deutschland:

Artikel 4 Verfassung der souveränen Nation Bundesrepublik Deutschland:

Artikel 5 Verfassung der souveränen Nation Bundesrepublik Deutschland:

Artikel 6 Verfassung der souveränen Nation Bundesrepublik Deutschland:

Artikel 7 Verfassung der souveränen Nation Bundesrepublik Deutschland:

Artikel 8 Verfassung der souveränen Nation Bundesrepublik Deutschland:

Artikel 9 Verfassung der souveränen Nation Bundesrepublik Deutschland:

Artikel 10 Verfassung der souveränen Nation Bundesrepublik Deutschland:

Artikel 11 Verfassung der souveränen Nation Bundesrepublik Deutschland:

Artikel 12 Verfassung der souveränen Nation Bundesrepublik Deutschland:

Artikel 13 Verfassung der souveränen Nation Bundesrepublik Deutschland:

Deutschland 1918. Nach einem verlorenen Krieg wurde die Monarchie beendet und die Republik ausgerufen. 1933 war das Jahr, in dem die junge deutsche Republik von einer Gruppe Außerirdischer aufs Korn genommen wurde. Deutschland stand in hohen Auslandsschulden, die in kurzer Zeit zurückgezahlt werden mussten. Die Konsequenz war, dass die Wirtschaft am Boden lag, und die Arbeitslosigkeit sich ausbreitete. Der Mann, der für all diese Probleme Lösungen versprach, stürzte Deutschland mit seiner menschenverachtenden Politik in einen tiefen Abgrund. Nach dem zweiten verlorenen Krieg war Deutschland nur noch Schutt und Asche. Als am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland ausgerufen wurde, könnte man nicht ahnen, dass das damalige Grundgesetz nach mehreren Jahrzehnten immer noch Gültigkeit hat. Artikel 146 Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland besagt: "Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist." Ist es verstehbar, dass ein Land viele Jahrzehnte nach dem Ende des II. WK immer noch von Alliierten besetzt ist? Ist es verstehbar, dass amerikanische Präsidenten die deutsche Bundesregierung auffordern, die dreifache Summe für Soldaten und Kriegseinsätze auszugeben? Es ist höchste Zeit, dem entgegenzutreten!

© Michel Berger "Herzliebe für Kinder"