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[Zweitausendneunzehn]
 

Wundersames

...Wunder gescheh'n - wir war'n dabei...
....."Wunder gibt es immer wieder....." Es ist höchste Zeit, mit einem Mythos aufzuräumen! Menschen sind von Gott aus zur Erde gekommen. Zwischen Göttin und diesen Seelen besteht eine innige Liebesbeziehung.
GottGöttin ist ein Vater und eine Mutter. Sie sind EINS, und doch zwei. So viele Menschen verehren die Mutter von Jesus und meinen damit die Göttliche Mutter. Keine Bange, alle Gebete werden gehört! Doch Gebete enthalten oft unerfüllbare Wünsche, und ein jeder kann nur für sich selbst wünschen.
"Mein Kind - ich spreche dich so an weil du mein Kind bist - mein Kind, du erwachsener Mensch, ich sehe jeden Tag, wie du kämpfst, um aus deinem Leben etwas Gutes zu machen. Ich bin bei dir. Dunkelheit überfiel diesen wunderschönen Planeten vor langer Zeit. Zusehends wurde der Kontakt zwischen dir und mir undeutlicher, und oft riss er vollständig ab. Mein Kind. Ich liebe dich, und ich bin bei dir. Der einzige Sinn deines Hierseins ist, dass du glücklich bist. Viele Menschen aller Nationen beten, und ich höre sie. Verweigere du denen, die dir glauben machen wollen, dass Gott auf einem Thron sitzt und sich "woanders" aufhält deine Gefolgschaft! Verweigere dich sanft aber bestimmt! Komm zu mir in deinen stillen Stunden, und wir reden miteinander. Wir sind uns schon auf Erden begegnet. Ja, ich nehme mir einen Körper und komme zu dir. Wir schauten uns in die Augen ... Dein Leben liegt nicht in meiner Hand! Du hast einen freien Willen und dies bedeutet, dass du deine Wege gehen kannst. Ich unterstütze dich und dein Schutzengel begleitet dich. Was dir im Leben gelingt - Ansichtssache - ist das Eine. Was dich glücklich macht, ist das Meine. Du bist in einem Land ohne Krieg geboren. Heutzutage etwas Besonderes. Das ist ein Geschenk, Essen und Trinken im Kühlschrank zu haben, und nachts in einem Bett zu schlafen. So viele Menschen haben genau dies nicht. Was ich dir sagen will: Sorge gut für dich! Nimmst du gute Nahrung zu dir? Gehst du Süchten aus dem Wege? Umgibst du dich mit schönen Dingen? Besuchst du die Natur? Fühlst du dich frei, um etwas Neues zu beginnen? Es gibt kein Aber - es gibt nur mich und dich. Und insofern bin ich du, und du bist GottGöttin. Wir treffen uns in der Stille, und ich freue mich auf unser Gespräch!"
Jeder Moment eines Menschenlebens will gelebt sein. Jeder Tag hat 86.400 Sekunden. Das hört sich viel an. Ist es auch. Aber es ist relativ. Einige verbrachte Stunden in der Natur gibt einem Menschen das Gefühl, dass Zeit langsamer verläuft. Dem ist sicher nicht so - der Mensch hatte das GEFÜHL, dass sich die Zeit verlangsamte. Es ist die Wahrnehmung, es ist die Intensität, die dieses GEFÜHL erzeugt. Dieses Gefühl ist Glückseligkeit. So war das damals im Paradies. Es gab keine Zeit, und vor allem gab es keine Uhren! Niemand hatte ein Telefon und jeder richtete sich nach seiner inneren Stimme. Die Sonne zeigte den Weg am Tag und die Sterne Firmament glitzerten, damit es nicht zu dunkel war. Harmonie war Lebensbasis +++ Ich wurde mitten im Wirtschaftswunder geboren. Es herrschte Zucht und Ordnung, und die Strenge der Erwachsenen trieb seltsame Blüten. Ich schluckte alles hinunter und meine Tränen füllten ein Meer. Ich hörte ein Lied "und immer immer wieder ging die Sonne auf" ... und ja, das tat sie auch. Viele Jahre später, mit 187 cm Körperlänge stolperte ich in mein Leben. Mein Ich hatte mein Vater - ein wenig auch meine Lehrer in der Schule - zerstört. Ich rauchte bereits im Kindesalter täglich meine Zigaretten und folgte weiter allen Vorbildern. Wie schlecht diese Vorbilder für mich waren, bemerkte ich erst Jahre später. Ich lernte den falschen Beruf, heiratete die falsche Frau und wählte FDP. Mit einem Wort: Ich hatte mich verirrt. Das musste so kommen, denn im Kindesalter wurde mein Selbstvertrauen nachhaltig zerstört +++ Eine Lanze breche ich hier für meine Mutter. Sie konnte mich nicht beschützen. Sie hatte auch kein Selbstvertrauen durch viele schlechte und erniedrigende Erlebnisse. Doch der Mensch - ich meine jetzt mich - hat einen Willen zum Überleben in hoffnungslos scheinenden Situationen. So erging es auch mir. Mit 20 Jahren verließ ich meine Heimatstadt und kehrte nur zurück, um meine Mutter zu besuchen. Ich hatte einen großen Schritt in die Freiheit getan, doch bis zur endgültigen Befreiung meiner Seele sollten noch viele Jahre vergehen. Ich hatte den Willen zum Glücklichsein, und eine große Freude am Gestalten, besonders am Verschönern ... manches Mal gelang es mir auch, bis zu dem Augenblick, als ein Zerstörer auftrat und mein Werk zuerst kritisierte und dann in den Abgrund stieß. Ich verließ diese Stätte des Grauens, denn der Zerstörer blieb. Woanders wiederholte sich dieses Prozedere, und das Ende kam heran. Ich habe gerade 25 Jahre zusammengefasst und erspare Details. Das Ende kam - bist du noch hier, lieber Leser? - und führte mich sehenden Auges auf mein Sterbebett. Ich lag aber nicht. Ich saß, ich stand und ging. Etwas in mir kämpfte wie von Sinnen ... etwas in mir rief nach mir ... ich sah plötzlich Dinge, die es eigentlich gar nicht gibt. Waren es Einbildungen? Ich magerte ab, und meine Lippen färbten sich blau. Arbeitsplatz ging verloren - zum Glück. Ich ging in eine andere Welt und schloss mich dort ein. Mein Atem blieb immer wieder stehen, weil mein Herz stehen blieb +++ Diese meine eigene Welt war das erste eigene Terrain. Hier war ich König und Untertan zugleich. Und ich war ein guter König, denn dies ist mein Ich. Mein Ich, welches bis auf die ersten Jahre mit meiner Mutter nie mehr hervorgekommen war. Was ich hier so schreibe, wurde mir erst sehr viel später klar. Zwei Jahre nach dem tiefsten Punkt weiß ich alle Begebenheiten in Worte zu fassen. Von diesem tiefsten Punkt möchte ich gerne erzählen. Mitten im Sommer, an einem Samstag, brach plötzlich etwas ab. Ich tue mich schwer, Worte zu finden, damit ein anderer Mensch versteht. An diesem Samstagmittag konnte ich nur noch liegen. Mein Bett sollte für etwa 48 Stunden mein Sterbelager sein ... und es war die Hölle. Ohne dass ich je einen Arzt konsultierte, ohne auch nur ein einziges Medikament eingenommen hätte und dazu völlig nüchtern, warf mich ein Schmerz in der Mitte meines Körpers auf mein Bett. In Intervallen kamen und gingen höllische Schmerzen. Zwischendurch schlief ich immer wieder ein. Am Sonntagvormittag wurde der Schmerz unerträglich. In meiner Not rief ich nach Jesus und Magdalena. Sekunden später erschienen sie mir. Ich rief um Hilfe und hörte meine innere Stimme: "Geh in die Küche und trinke ein Glas Salzwasser!" Ich tat wie mir geheißen und erbrach das Salzwasser etwa eine Minute später. Das Erbrechen war so heftig, dass mein Herzschlag aus dem Rhythmus kam. Heute weiß ich, dass sich auch mein Herzschlag wieder beschleunigte ... ich ruhte mich aus. Der Schmerz war einer Übelkeit und einem starken Schwindel gewichen. Ich badete, und lag bis zum Montagmorgen im Bett. In der Nacht zuvor hatte ich Besuch von einer Frau. Sie gab mir zwei kleine Bananen zum Essen, und hielt zwei Stunden meine Hand. Als sie mir mitten in der Nacht - um fünf Minuten nach dem Glockenschlag - zum Geburtstag gratulierte, war mein Herzschlag wieder im Rhythmus. Sie ging und ich schlief wie ein Neugeborenes. Lungenkrebs ist heilbar, doch dazu bedurfte es bei mir der persönlichen Intervention von GottGöttin. Seither ist nur noch alles Wunder in meinem Leben. Eines steht vor meinem geistigen Auge geschrieben. Es ist ein einziges Gesetz, welches ich als mein eigener König erlassen habe: Der Untertan will nur noch glückliche Momente erleben! 86.400 lange Sekunden am Tag. Jeden Tag, und noch ein ganzes langes Leben lang. Es gibt im Artikel dieses meines einzigen Gesetzes noch Absätze: 1) Ich mache meine Frau glücklich 2) Alle Kinder dieser Welt sind meine Kinder. Und auf diese Kinder findet Absatz 1) Anwendung. Ich bin ... also liebe ich. Ich lebe und danke GottGöttin für SeineIhre Hilfe in höchster Not +++ Ein Nachwort. Ich hatte trotz BurnOut, Erschöpfung und Beschwerden fast jeden Kontakt zu Ärzten vermieden. Ich habe eine Aversion gegen Ärzte, obwohl mir im Laufe vieler Jahre der eine oder andere fähige und gütige begegnet war. Falls dich ebenso wie mich eine "unheilbare" oder "chronische" Erkrankung am Schlafittchen hat: Manchmal ist es richtig, einen Arzt aufzusuchen und sich eine Diagnose bei einem anderen Arzt überprüfen zu lassen! Niemand muss "Therapien" automatisch und sofort durchführen. Und manchmal hilft doch nur eine Operation, um dem Tode zu entgehen. Ich kann nur empfehlen, Gott miteinzubeziehen, denn da bekommt jede Seele eine wohlwollende und neutrale Beratung. Und ist der irdische Tod unausweichlich, so bleibt ja nur Gott als Berater. Zum Glück. Und vielleicht darfst du wiederkommen und es nochmal probieren?!
Wir fanden uns: Michel & Cathrin ... ich, der Schreiber, und du, der Leser. Das ist Synchronizität. Kurz: ein bedeutsamer Zufall. Mancher sagt, dass es keine Zufälle gibt! Das glaube ich mittlerweile auch. So fand ich auch diesen Werkstattwagen des Malereibetriebes Michel ... Man muss nicht in alles etwas hineingeheimnissen oder beim Lesen seines Tageshoroskops in eine Ohnmacht fallen ... und doch gibt es Zeichen: Träume des Nachts, ein Wolkengebilde, die Passage in einem Buch oder einem Zeitungsartikel oder auch Anderes. Die göttliche Quelle will dich deiner Vision zuführen, damit du glücklich bist! - Mein Beruf? Hm, ich bringe Farbe in die Welt ... vielleicht treffen wir uns eines Tages und mischen gemeinsam? Ich freue mich darauf. Lasst Euch umarmen, Brüder und Schwestern. Das Glück bringt den Frieden - für dich und mich und alle Menschen, die das Paradies auf Erden neu erschaffen wollen. Willst du?